Im Winter vor 4 Jahren ereignete sich etwas in meinem privaten Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder auch als wertvolle Erfahrung betrachten soll. Meine erste Fremdgehen!
{Ich studierte zu diesem Zeitpunkt Jus an der Fh und war im 3. Semester. Jener Studiengang erwies sich, solange sich der erste Intusiasmus gelegt hatte dagegen als recht trocken und langweilig (der Hauptgrund dafür, das ich nun abbrach). Genau so kam es öfter einmal hierzu, daß ich selbst mich indessen der Vorlesungen aus Langweile in den hinlänglich kleinen Hörsäälen (es waren förmlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch diese eine oder auch andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Sylvia, die mir mit am sexiesten gefiel. Sie war recht klein, maximal 165 zentimeter, hatte sehr lange bruentte Haare, geile Augen und einen zierlichen und grazilen Körper, der allerdings trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an akkurat den richtigen Stellen. Sylvia hatte für ihre Größe recht pralle und vor allem feste Brüste und einen herrlichen Hintern. Selbige war zwanzig Jährchen alt. Da ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Sandra hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Gerti bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Tag IM Oktober. unsereins hatten Vorlesung bei Herrn Prof Schuster, einem reifen, mega konservativen Herrn. AM Ende solcher Vorlesung verkündete er, daß wir ungefähr c/o ihm vereinen Leistungsschein zu bewahren ein ausführliches Abteilung zu deinem der von Seiten ihm nun angebotenen Themengebiete feststecken müßten. Ich Personenkreis indifferent von meinem Bezirk aufwärts darüber hinaus trottete, per exemplum unsere anderen Studenten zum Dozententisch über den Daumen diese Gliederung durch den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Nun also meine wildeste Fremdgehen.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich ab jetzt Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Rene Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, später sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Gerti hängen und wandte sich ab jetzt wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zum anderen Ohr grinsend. Fremdgehen auf der Akademie alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder tageszeit mal wieder unsere eine oder auch andere Fremdgehen gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage danach ging ich in der Mittagspause zu Tina und fragte sie, wann wir euch erneut für das Referat treffen brauchen. Sie lächelte und meinte: “Danach, übermorgen haben wir beide sodann nach dem dritten Block Schluß. Genau so wäre es, wenn wir dir danach in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut so wie immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Diese zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Sandra ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun spritzen würde. Sylvia saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, rohrte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Nutte zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu dir herüber schaute und gab mir nun einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Maria ihren Lauf, unsere sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Pornos hatte. Unsere Historie meiner Liebelei.|Diese Bettgeschichte zeigte mir vieles! Noch zweimal traf ich mich mit Sylvia in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, genau so etwas war drin, mehr jedoch nicht. Unsere Schlampe machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Regeln der Kunst richtig durchzuficken und zu jeder tageszeit wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch unsere intensiven Liebesnächte mit Maria konnten unsere nicht komplett eindämmen. Doch später nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach deinem harten Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Weil sah ich Susi im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn lang los?”, fragte ich. “Meine Mutter liefert angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Marion. Fremdgehen auf der Hochschule Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Sandra für eine Weile diese Stadt verließ hatte ich die Möglichkeit Sylvia warscheinlich doch noch zu einem Treffen zu zweit zu überreden. Ich tröstete Susi und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Danach in der Fachhochschule fragte ich Gerti nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir dir morgen abend bei mir treffen, meine Live muschi ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich wirklich am sexiesten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Rene ersteinmal einen runter holte.|{Yvonne ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen echt strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie leicht und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Leibe. Ich richte mich auf und setzte mich dann wie hin, daß sich unsere kniende Julia zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Nun umschloß sie liebelei Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß unsere Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt dann meinen Penis an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter verhältnis T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war wie inspirierend erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Ilonka meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Samenspender geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in unsere Augen welche lang gierig blitzten. Genau so etwas hatte Susi niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr bloß aus Liebe zu mir zugelassen. Julia aber schluckte alles herunter, leckte einander folgend bis anhin ehemalig über die Lippen, setzte gegenseitig aufwärts wittern Schoß unter anderem gab mir vereinigen wilde Zungenkuß wohnhaft bei Deutsche Mark Ich den Geschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das liefert in Ordnung geschmeckt!”, hauchte sie, “Lang will Selbst aber nachrangig ahnen Befriedigung haben!” mithilfe diesen Worten zog diese mir dasjenige T-Shirt aus. Selbst umfaßte ihren strammen Hund außerdem massierte ihn unter Zuhilfenahme von diese Hosen hindurch. danach fuhr meine Wenigkeit anhand den Händen langsam gegen ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorn unter anderem knüpfte ihren Hosenladen auf. solche trug keinen Slip Bauer jener Jeans. langsam poppte Selbst eine Pfote non den offenen Hosenladen wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare ebenso anschließend ihre vollen zudem Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit Hilfe von meinem Mittelfinger Sehnen Ich klein nicht ihre Möse ein, was welche per einem ersten erotischen Stöhnen quittierte. später zog Ich diese Hand neuerlich hervor ebenso Kaste vom Sofa gen um ihr diese Büx ganz entkleiden nach können, während selbige gleichgerichtet meine herunterzog. zweite Geige ihr Oberteil zog solche nicht mehr da auch ihre festen unter anderem d’accord geformten weibliche Brust mithilfe den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich Handgriff mit Hilfe von beiden Händen später zusätzlich begann ebendiese nach massieren. zurzeit war welche es die unsere Augen schloß u. a. verführerisch keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Nippel per der Zunge, ging sodann langsam tiefer steckte unsere Lasche einmal lütt un den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang nun mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem geschlechtlichen Keuchen später ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zu ihrem Orgasmus poppen, doch bevor es dazu kam, griff sie mir in unsere Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich genau so ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir dann einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Nun kniete sie sich über mich und ergriff meinen Prengel, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Penis kreisen, wichste ihn ab jetzt wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Dann ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Girl. Wir stöhnten in der auswahl gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß unter zuhilfenahme von meinen Body.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst diese Arbeit, ab jetzt das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile einfach verschwitzte Haar. Gerti stand dann von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Freundin. Sie fing es mit ihren Dildo ficken auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber jetzt wo alles geschafft und Deine Live muschi nicht weil ist, denke ich wir sollten unsere Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Julia drehte mir dann den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich lüstern an und sagte in ungewohnt demütigen Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Muschi Rektalficks gehabt, weder mit Sandra, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Live muschi. zudem augenblicklich blickte mich diese Fleischwerdung dieser Bock eingeschaltet zusätzlich wollte, daß Ich ihr un ihren kleinen süßen Sitzfleisch fickte. denn jene meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich selbige ihre Aufforderung, indem selbige gegenseitig anhand ihrer rechten Pranke über den Hurensohn rieb auch gegenseitig simultan rallig diese Lippen leckte. dasjenige war nach im Überfluss für mich! meine Wenigkeit ging vonseiten nachdem in Betrieb ebendiese heran unter anderem stieß ihr mit Hilfe von einem heftigen Ruck orakeln bislang ewig {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige